| 07.11.2008
Dörpe-Damm: Sperrung verlängert
Der Weg über die Vorsperre der Wupper-Talsperre bleibt voraussichtlich bis 21. November gesperrt.
Der Weg über den Damm der Dörpe-Vorsperre, einer Vorsperre der Wupper-Talsperre, bleibt voraussichtlich für weitere zwei Wochen gesperrt. Da sich die Bauarbeiten verzögert haben, kann der Weg nicht wie ursprünglich geplant am 7. November wieder freigegeben werden. Der Staudamm der Dörpe-Vorsperre erhält derzeit einen neuen Asphaltbelag. Außerdem werden eine neue Abdichtung aufgebracht, die Dehnungsfugen und Wasserabläufe des Brückenbauwerks erneuert sowie die seitlichen Brückenanschlüsse verbessert.
Der Wupperverband hat an den Hauptwanderwegen in Dürhagen und Kräwinkel Informationsschilder angebracht. Während der Sperrung steht leider keine Alternativstrecke für dieses Teilstück des Wanderweges um die Wupper-Talsperre zur Verfügung.
Die Dörpe-Vorsperre ist eine der fünf Vorsperren der Wupper-Talsperre. Ihr Stauinhalt von 255.000 m³ macht etwa ein Prozent des gesamten Stauinhalts der Wupper-Talsperre von 25,6 Mio. m³ aus. Der Steinschüttdamm der Dörpe-Vorsperre ist 14 Meter hoch.
Wupperverband
Der Wupperverband wurde 1930 gegründet mit der Zielsetzung, die wasserwirtschaftlichen Aufgaben im 813 km² großen Einzugsgebiet der Wupper über kommunale Grenzen hinweg zu erfüllen. Für den Verband stehen als öffentlich-rechtliches Unternehmen nicht Gewinnorientierung, sondern der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Wasser im Mittelpunkt sowie vertretbare Kosten und maximale Leistung für Mitglieder und BürgerInnen. Der Wupperverband betreibt 12 Talsperren, 11 Klärwerke, eine Schlammverbrennungsanlage und weitere Anlagen, z. B. Hochwasserrückhaltebecken und Regenbecken. Er unterhält insgesamt rund 2.300 Kilometer Flüsse und Bäche. Verbandsmitglieder sind Städte und Gemeinden, Kreise, Wasserversorgungsunternehmen, Industrie sowie Gewerbe im Wuppergebiet.
www.wupperverband.de, www.fluggs.de |
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