05.08.2002
Beyenburger Stausee wird gemäht
Mit Hilfe von Mähbooten werden die dort wachsenden Wasserpflanzen, die sogenannte "Wasserpest", entfernt. Die "Wasserpest" stellt bei starkem Wachstum eine Beeinträchtigung für die am Stausee ansässigen Wassersportler dar
Am vergangenen Samstag hat eine Firma im Auftrag des Wupperverbandes mit den Mäharbeiten im Beyenburger Stausee begonnen. Mit Hilfe von Mähbooten werden die dort wachsenden Wasserpflanzen, die sogenannte "Wasserpest", entfernt. Die "Wasserpest" stellt bei starkem Wachstum eine Beeinträchtigung für die am Stausee ansässigen Wassersportler dar. Der Wupperverband rechnet für Mitte bis Ende dieser Woche mit dem Abschluss der Mäharbeiten. Die Kosten für das Mähen des Beyenburger Stausees in Höhe von rund 13.000 Euro trägt der Wupperverband. Die Entfernung der "Wasserpest" ist eine Maßnahme, die kurzfristig die Bedingungen für die Wassersportler verbessert. Ein weiterer Aspekt neben dem Pflanzenwachstum sind die durch Sedimentablagerungen resultierenden geringen Gewässertiefen. Langfristig soll ein Gesamtkonzept für den Beyenburger Stausee umgesetzt werden, das ökologische, ökonomische und sportliche Belange berücksichtigt.
Ihr Ansprechpartner beim Wupperverband: Reinhard Raschke, Telefon: 0202/ 583-332
|