| 16.10.2008
Bezirksregierung kontrolliert die Eschbach-Talsperre und die Ronsdorfer Talsperre
Die Bäche können kurzfristig mehr Wasser führen.
Am Dienstag, 21. Oktober, wird die Bezirksregierung Düsseldorf die Eschbach-Talsperre in Remscheid und die Ronsdorfer Talsperre in Wuppertal-Ronsdorf begutachten und einer technischen Prüfung unterziehen. Bei der Talsperrenschau wird die Funktionstüchtigkeit der Anlagen geprüft.
Der Wupperverband weist darauf hin, dass bei der Kontrolle der Ablassorgane der Wasserstand in den Bächen unterhalb der Talsperren kurzfristig ansteigen kann. Am 21. Oktober sollten deshalb die Anlieger und Nutzer der Bachläufe besonders aufmerksam sein.
Die Talsperrenschau beginnt um 9.00 Uhr an der Eschbach-Talsperre. Die Eschbach-Talsperre ist eine Talsperre der EWR GmbH, Remscheid. Seit dem 1. Januar 2007 hat die EWR GmbH die Betriebsführung dieser Talsperre an den Wupperverband übertragen.
Näheres über den Wupperverband und seine Talsperren erfahren Sie hier.
Ihre Ansprechpartnerin beim Wupperverband: Sabine Lattau, Telefon: 0202/583-334
Wupperverband
Der Wupperverband wurde 1930 gegründet mit der Zielsetzung, die wasserwirtschaftlichen Aufgaben im 813 km² großen Einzugsgebiet der Wupper über kommunale Grenzen hinweg zu erfüllen. Für den Verband stehen als öffentlich-rechtliches Unternehmen nicht Gewinnorientierung, sondern der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Wasser im Mittelpunkt sowie vertretbare Kosten und maximale Leistung für Mitglieder und BürgerInnen. Der Wupperverband betreibt 12 Talsperren, 11 Klärwerke, eine Schlammverbrennungsanlage und weitere Anlagen, z. B. Hochwasserrückhaltebecken und Regenbecken. Er unterhält insgesamt rund 2.300 Kilometer Flüsse und Bäche. Verbandsmitglieder sind Städte und Gemeinden, Kreise, Wasserversorgungsunternehmen, Industrie sowie Gewerbe im Wuppergebiet. www.wupperverband.de, www.fluggs.de |
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