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Marlen Müller

Bürokauffrau

Auszubildende


Marlen Müller
Auszubildende
Bürokauffrau
Bitte stelle Dich kurz vor.
Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Haan.

Wie bist Du auf den Wupperverband aufmerksam geworden?
Ich wurde durch Bekannte auf den Wupperverband aufmerksam gemacht. Sie haben ihn mir empfohlen und meinten, dass ich dort doch mein Glück probieren und mich bewerben könnte.

Welche Erwartungen hattest Du? Wurden sie erfüllt?
Ich habe zuvor befürchtet, dass man ein „Computer-Profi“ sein müsste, um hier arbeiten zu können, weil ich gehört hatte, dass in der Schule und im Büro hauptsächlich am PC gearbeitet wird. Es hat sich dann herausgestellt, dass zwar viel am PC gearbeitet wird, aber dazu muss man kein großer Computer-Spezialist sein und außerdem wird einem alles ausführlich erklärt und gezeigt.

Hast Du immer einen Ansprechpartner?
Ja, auf jeden Fall - man hat einen festen Ansprechpartner. Aber man kann eigentlich jeden um Hilfe bitten.

Wie bist Du beim Wupperverband aufgenommen worden?
Von Anfang an wurden wir sehr positiv aufgenommen. Am ersten Tag saßen wir bei einem großen Frühstück zusammen, unter anderem mit dem Vorstand des Wupperverbandes, Auszubildenden im 2. und 3. Lehrjahr und Ausbildern. Die Auszubildenden, die bereits länger beim Wupperverband sind, haben sich von Anfang an um uns „Neulinge“ gekümmert.

Wie ist der Kontakt zu den anderen Auszubildenden?
Wir verstehen uns hier in der Hauptverwaltung alle sehr gut. Wir tauschen oft unsere Erfahrungen aus und verbringen die Mittagspause meistens zusammen.

Welche Aufgaben hast Du als erstes bekommen bzw. was hast Du als erstes gelernt?
Anfangs saß ich in der Zentrale. Dort bekommt man schon vieles mit: Man muss eingehende Anrufe annehmen und bekommt Einblick in die Postverteilung im Haus. Außerdem habe ich de Materialbestellung kennen gelernt. Des Weiteren habe ich eine Statistik über die tägliche Anzahl der Besucherklicks auf der Homepage des Wupperverbandes erstellt.

Hast Du Dich in der ersten Zeit überfordert gefühlt?
Überfordert habe ich mich gar nicht gefühlt. Manchmal wurde ich „gefordert“ und das war genau richtig.

Bist Du mit der Arbeitszeit zufrieden?
Wir müssen montags bis donnerstags 8,5 Stunden arbeiten und haben ½ Stunde Pause. Freitags hingegen arbeiten wir nur 4,5 Stunden. Das ist gut und durch die Gleitzeit kann man selbst bestimmen, wann man morgens zwischen 6 - 9 Uhr anfängt. Ich fange zum Beispiel gegen 7 Uhr an und habe gegen 16 Uhr Feierabend. Damit bin ich sehr zufrieden.

Wie kommst Du morgens zur Arbeit und wie lange brauchst Du für den Weg?
Meine Anfahrt mit dem Zug morgens dauert ungefähr 20 Minuten.

Was gibt es aus Deiner Sicht ansonsten noch zu berichten?
Im ersten Lehrjahr gehen wir einmal die Woche für 8 Stunden zur Berufsschule. Dort werden auch Tests und Klausuren geschrieben.
Ich finde, dass eine kaufmännische Ausbildung eine ideale Grundlage für das Berufsleben ist.


(Das Interview wurde von Lisa Lange (Praktikantin) durchgeführt.)