26.10.2001
Beyenburger Stausee: Wasserpflanzen werden gemäht
In der zweiten Novemberhälfte werden die Wasserpflanzen im Beyenburger Stausee gemäht
In der zweiten Novemberhälfte werden die Wasserpflanzen im Beyenburger Stausee gemäht. Ein Spezialunternehmen wird im Auftrag des Wupperverbandes die Wasserpflanzen entfernen, die sich im Stausee ausgebreitet und zu einer Beeinträchtigung für die Kanu-Sportler entwickelt haben.Im Vorfeld dieser Maßnahme hat sich der Wupperverband mit den zuständigen Behörden abgesprochen. Die Städte Wuppertal und Ennepetal, der Ennepe-Ruhr-Kreis und das Staatliche Umweltamt Düsseldorf als zuständige Talsperren-Aufsichtsbehörde haben den Mäharbeiten zugestimmt. Es wurde somit ein Ausgleich zwischen ökologischen und wassersportlichen Belangen erzielt. Demzufolge werden nicht alle Bereiche der Wasserfläche gemäht. In Absprache mit den beteiligten Behörden wurde ein Ausgleich zwischen den ökologischen und wassersportlichen Belangen erzielt. Es sollen nur die Bereiche der Wasserfläche gemäht werden, die zur Ausübung des Wassersports benötigt werden. Anschließend hat Dder Wupperverband hat die Maßnahme umgehend ausgeschrieben. Bis zum 6. November 2001 müssen die Angebote der Unternehmen beim Wupperverband eingegangen sein. Nach Auswertung der Angebote kann das ausgewählte Unternehmen mit den Mäharbeiten beginnen. Ihre Ansprechpartnerin beim Wupperverband: Claudia Brücken, Telefon: 0202/ 583-337Claudia Brücken, Telefon: 0202/ 583-337
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