| Kunst beim Wupperverband
| Wasser ist Leben.
Kunst macht aufmerksam, regt an, erfreut, macht nachdenklich, gehört zur Lebensqualität.
Deshalb möchten wir regionale Kunst im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen und fördern.
Zum einen haben wir für die Außenanlage unserer Hauptverwaltung im Rahmen eines durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Region Bergischland e. V. (bbk) begleiteten Wettbewerbs ein Kunstobjekt erworben, das "Wasserportal" des Wuppertaler Künstlers Frank Breidenbruch.
Zum anderen organisieren wir wechselnde Ausstellungen in der 6. Etage sowie im Bistro unserer Hauptverwaltung.
|  | Stephanie Eickmeyer
Von Januar bis Mitte Juni 2012 zeigt die Ausstellung Ölmalerei und Fotografien. Zu sehen ist z. B. eine großformatige Fotoserie mit dem Motiv „Kirmes“, bei der das einfache Mittel der Überbelichtung zum Einsatz kommt. Dadurch treten vor weißem Hintergrund Kirmesattraktionen bunt und konzentriert hervor.
Ölportraits von Erwachsenen und Jugendlichen auf Leinwand und Pappe rücken die Personendarstellung in den Fokus. Neben dem Menschen an sich thematisiert die 1974 in Braunschweig geborene und nun in Wuppertal lebende Künstlerin in ihren Bildern auch das Thema Kleidung als zweite Haut.
Viele kleinformatige eher in Pastelltönen gehaltene Ölbilder ohne Titel zeigen Pflanzen und Menschen z. B. küssend oder mit Tier, Fahrrad etc. Bestandteil der Ausstellung ist auch eine Collage, bei der das Ölporträt eines Mädchens auf einen Blumenstoff genäht ist. Das Mädchen hat den Kopf in den Nacken gelegt, den Blumen über sich zugewandt.
Bevor sich Stephanie Eickmeyer akademisch mit Kunst auseinandersetze, hat sie ein Philosophiestudium absolviert. Sie möchte mit ihren Bildern nicht nur Oberfläche zeigen: „Fotografie und Malerei interessiert mich als Möglichkeit der Erkenntnisgewinnung und Erforschung von Phänomen und Körpern. So war ich von Beginn an mit dem Sichtbaren und dem Verborgenen befasst und verwendete Fotografie und Malerei als Mittel zu untersuchen, was Sehen, Erkennen und Sichtbarkeit bedeutet. Sichtbares wahrzunehmen, bedeutet einen Wachstumsprozess. Denn mit zunehmender Betrachtungszeit können wir entweder immer mehr sehen oder Ausgewähltes immer genauer. Das versuche ich, in der Malerei im Umgang mit der Farbmaterie, in der Fotografie im Umgang mit dem Licht zu zeigen.“
Kontakt: Stephanie Eickmeyer Lüntenbeck 1 42327 Wuppertal Tel.: 0202 / 3099473 mail@stephanie-eickmeyer.de www.stephanie-eickmeyer.de
|
 Kirmes 2
 Kinderportrait 2
 Kampels
| | Bisherige Ausstellungen beim Wupperverband: |  |
| | Eberhard Vogler | 2011 | | | | | | Wupper-Amazonas | 2010, 2. Halbjahr | | | | | | Dr. Axel Aßmann | 2010, 1. Halbjahr | | | | | | Friederike Engels | 2009, 2. Halbjahr | | | | | | Siegfried Wagner (Tio Siggi) | 2009, 1. Halbjahr | | | | | | Wibke Senger | 2008, 2. Halbjahr | | | | | | Kolleginnen stellen aus | 2008, 1. Halbjahr | | Sonja Lotz, Liane Polick, Dagmar Sauer | | | | | Gert Diekjürgen | 2007, 2. Halbjahr | | | | | | Die Sammlung Canbolat | 2007, 1. Halbjahr | | | | | | Erdal Ünal | 2006, 2. Halbjahr | | | | | | Künstler des kunstfluss wupper e. V. | 2006, 1. Halbjahr | | | | | | Künstler des kunstfluss wupper e. V. | 2005, 2. Halbjahr | | | | | | Hans Karl Rodenkirchen | 2004 | | Graphiken, DenkArt | | | |
 |
|