Studie zur Monodeponierung von Klärschlammasche mit der Möglichkeit einer späteren Phosphorrückgewinnung

Projektdaten
AntragstellerWupperverband
PartnerInstitut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA)
Beginn des Projektes08/2007
Abschluss des Projektes07/2008
Ziel des Projektes

Ermittlung des Rückgewinnungspotenzials an Phosphor aus der Klärschlammasche der Schlammverbrennungsanlage Buchenhofen

Arbeitsprogramm

Laboruntersuchungen u.a. zur ökotoxikologischen Unbedenklichkeit, Aufbereitungsversuche im Labormaßstab und Felduntersuchungen zu Zwischenlagerungsmöglichkeiten

Ergebnisse

Die im Auftrag des Wupperverbandes durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine grundsätzlich gute Eignung der Klärschlammasche aus der SVA Buchenhofen für eine Phosphorrückgewinnung gegeben ist. Dieses Ergebnis wurde durch einem Aufbereitungsversuch im Labormaßstab bestätigt. Aus vorgenannten Gründen in Verbindung mit der allgemeinen Verknappung der Rohstoffvorräte verfolgt der Wupperverband Ansätze die Klärschlammasche entweder direkt in eine Aufbereitungstechnologie zu geben oder für eine spätere Aufbereitung verfügbar zu halten.

Nutzen für den Wupperverband

Einsparung von Entsorgungskosten, Ressourcenschonung

expand_less
VOILA_REP_ID=C1257817:0030CCD3