Stausee Beyenburg: geordneter Freizeitbetrieb und Rücksicht auf Anwohner

Zusammenarbeit von Wupperverband, Ordnungsämtern und Polizei wird intensiviert

Pressemitteilung vom 15.05.2018

April und Mai haben schon ein paar sommerliche Tage gebracht. Viele Menschen nutzen das schöne Wetter, um sich draußen in der Natur aufzuhalten. Auch am Stausee Beyenburg tummelten sich viele Menschen. Leider verhalten sich nicht alle Besucher rücksichtsvoll gegenüber ihren Mitmenschen und der Umwelt. Es kam zu Beschwerden von Anwohnern zum Thema Müll und Lärm. Die Lärmbelästigung erfolgte zum Teil bis weit in die Nacht hinein.

Insbesondere sind die Wiese an der Straße „Vor der Hardt“ und die Fläche am Fischaufstieg des Wupperverbandes betroffen. Das Betreten der Wiese am Fischaufstieg ist nicht erlaubt. Darauf weisen Schilder hin. Es handelt sich um eine eingezäunte Betriebsanlage im Überschwemmungsgebiet, auf der auch Messeinrichtungen installiert sind.
Dieses Betretungsverbot gilt für die Wiese an der Straße „Vor der Hardt“ nicht. Freizeitgäste, die sich an die Regeln halten, sind dort herzlich willkommen.

Grillen und Zelten verboten, Müll bitte entsorgen

Der Wupperverband bemüht sich, seine Anlagen erlebbar zu machen. Allerdings müssen dafür auch einige Regeln der Sicherheit und des Umweltschutzes beachtet werden. An den Talsperren des Wupperverbandes, so auch am Stausee Beyenburg, sind Zelten sowie offene Feuerstellen und Grillen verboten. Darüber informieren auch entsprechende Schilder. Der Stausee Beyenburg liegt teils im Landschaftsschutzgebiet. Insbesondere an heißen Tagen besteht Brandgefahr. Die Erfahrung hat zudem gezeigt, dass viele Personen leider Kohle sowie zum Teil erhebliche Mengen Müll liegenlassen. Der Wupperverband appelliert an die Freizeitgäste, keinen Müll zu hinterlassen, sondern ihn ordnungsgemäß zu entsorgen.

Wupperverband, Ordnungsämter und Polizei verstärken Schulterschluss

Das Talsperrenpersonal des Wupperverbandes beobachtet die Situation am Stausee bei seinen Kontrollgängen und geht auch den Hinweisen von Anliegern auf ein Fehlverhalten von Freizeitgästen nach.
Insbesondere das widerrechtliche Betreten der eingezäunten Wiese am Fischaufstieg und das widerrechtliche Grillen auf der Wiese „Vor der Hardt“ stehen im Fokus.
Wichtig für den Verband sind hier der Schulterschluss und die verstärkte Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern der Anrainerstädte Wuppertal und Ennepetal sowie mit der Polizei.
Bei Regelverstößen können Bußgelder verhängt werden.

Regeln beachten und Rücksicht auf die Mitmenschen nehmen

Damit die Freizeitnutzung an der Talsperre für alle Gäste ein entspanntes Vergnügen ist, appelliert der Wupperverband an alle, sich rücksichtsvoll zu verhalten und die Regeln zu beachten
Es ist wichtig, dass alle Besucher dazu beitragen, den Aufenthalt für sich selbst und andere angenehm zu gestalten.

expand_less
VOILA_REP_ID=C1257817:0030CCD3