Trocken gefallene Uferbereiche nicht betreten

An der Wupper-Talsperre ist durch die Wasserabgabe in Trockenzeiten der Stauinhalt gesunken.

wenig Wasser in der Wupper-Talsperre, Okt. 2018
wenig Wasser in der Wupper-Talsperre, Okt. 2018

Pressemitteilung vom 23.10.2018

Die Talsperren des Wupperverbandes, allen voran die Wupper-Talsperre, haben in den vergangenen trockenen Monaten viel für die Wupper geleistet. Dank der Wasserabgabe aus den Brauchwassertalsperren am Oberlauf der Wupper führte der Fluss auch bei extremer Trockenheit und Hitze so viel Wasser wie erforderlich.

Inzwischen ist daher der Füllstand der Wupper-Talsperre Schritt für Schritt gesunken und liegt momentan bei rund 29 Prozent ihres Fassungsvermögens. Andere Talsperren, z. B. Bever-Talsperre als weitere Brauchwassertalsperre am Oberlauf der Wupper sowie die Trinkwassertalsperren, haben derzeit noch einen größeren Wasservorrat.

Insbesondere an der Wupper-Talsperre sind daher nun Uferbereiche trocken gefallen, die normalerweise unter der Wasseroberfläche sind.
Diese können schlammig und nicht trittsicher sein. Wer solche Bereiche betritt, kann stecken bleiben oder einsinken. Daher appelliert der Wupperverband an die Spaziergänger, diese Uferbereiche nicht zu betreten. Neben der Eigenverantwortung ist außerdem wichtig, Kindern ein gutes Vorbild zu sein.

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