10. Newsletter Ausgabe Juli 2019

 
Wupperverband Newsletter 10. Ausgabe Juli 2019
 
Liebe/r Abonnent/in,

wir haben Ihnen einen bunten Strauß an Themen aus unseren Aufgabenfeldern gebunden. Es geht um Erreichtes und noch zu Erreichendes. Es wird nie langweilig und wir hoffen, Sie damit informieren und unterhalten zu können.

Eine schöne Sommerzeit wünscht Ihnen

Ihr Newsletter-Redaktionsteam

 
 10 Jahre Umsetzung WRRL im Wupperverband: Broschüre veröffentlicht

Zahlreiche Projekte wurden bereits umgesetzt. Zeit festzuhalten, was bereits erreicht wurde. In einer umfangreichen Broschüre haben wir zusammengestellt, wo welche Maßnahmen bereits erfolgreich verwirklicht worden sind.

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 Hochwasserschutz: Bauarbeiten werden fortgesetzt

Am 24. Juni ist der Startschuss für den letzten Bauabschnitt des Hochwasserschutzes am Eschbach in Solingen-Unterburg gefallen. In den kommenden Monaten werden auf einer Länge von 300 Metern der Eschbach vertieft, Ufermauern auf der Ostseite neu errichtet und auf der Westseite neu verkleidet sowie fünf kleinere Brücken neu gebaut.
Wie bereits bei zurückliegenden Arbeiten praktiziert, soll dies mit einer möglichst großen zeitlichen Überschneidung zu den Arbeiten der Stadt Solingen durchgeführt werden, die die Ortsdurchfahrt Unterburg umgestalten wird.

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 Erneuerbare Energie: Neue BHKW in Kohlfurth

Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, erneuerbare Energien auf unseren Anlagen zu nutzen. In 8 Wupperverbands-Kläranlagen erzeugen wir aus Klärgas Strom und Wärme mit Hilfe von Blockheizkraftwerken (BHKW). So können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum Betrieb der Kläranlagen nutzen wir die auf der Anlage vorhandenen Ressourcen und müssen weniger Energie aus fossilen Brennstoffen einsetzen. Aktuell werden in der Kläranlage Kohlfurth voraussichtlich bis Ende August zwei neue BHKWs installiert. Sie tragen dazu bei, dass die Kläranlage weiterhin energieautark arbeitet und sind dabei noch abgasärmer und leiser als die alten Module.

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 Schwelme: besserer Hochwasserschutz durch neue Trasse

Auf dem Gelände der ehemaligen Schwelmer Eisenwerke fließt die Schwelme, ein Zufluss der Wupper, unterirdisch durch ein Rohr. Um den Hochwasserschutz an diesem Hotspot zu verbessern, planen wir eine neue Verrohrung mit einem doppelt so großen Durchmesser und mit einer neuen Trasse. Nach umfangreichen Vorarbeiten haben wir im Juni die Genehmigung für das Projekt erhalten und können nun mit der Detailplanung und Vergabe starten.

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 Talsperren optimal bewirtschaften

Nach drei nassen Monaten im Winterhalbjahr 2018/2019 brachte das Frühjahr bereits wieder Phasen der Trockenheit. Daher ist für uns weiterhin das Thema aktuell, unsere Talsperren angesichts der jeweiligen Regen- und Zuflussmengen optimal zu bewirtschaften.

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 Hochwasservorsorge: informieren und vorbeugen

Etwa ein Jahr nach den drei aufeinander folgenden Starkregen im Wuppergebiet Ende Mai und Anfang Juni 2018 sind viele Schäden inzwischen behoben. Aber auch in den letzten Wochen gab es wieder Unwetterwarnungen vor Starkregen und heftigen Gewittern. Hier kann jeder betroffen sein. Daher ist es uns wichtig, die Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass es Möglichkeiten gibt, sich besser auf solche Wassermassen vorzubereiten.

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 Korruptionsprävention: Hinweisgeberportal steht nun intern und extern zur Verfügung

In unseren internen Arbeitsabläufen haben wir bereits vielfältige Maßnahmen zur Korruptionsprävention umgesetzt. Zur Intensivierung dieser Maßnahmen steht nun ein webbasiertes Hinweisgeberportal zur Verfügung. Dieses Hinweisgeberportal kann von allen Beschäftigten des Wupperverbandes sowie Externen genutzt werden, um auf Korruptionsthemen beim Wupperverband hinzuweisen.

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 Wir sind nun bei Facebook und Instagram

Bei Facebook waren wir schon seit einigen Jahren mit einem Fokus auf Ausbildung vertreten. Nun berichten wir dort über alle unsere Themen. Seit Anfang des Jahres sind wir zudem bei Instagram. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns folgen!

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 Einblicke in die Gewässerunterhaltung

So sieht Vorflutsicherung live aus: Zwei große Bäume stürzen ins Wasser und behindern den Abfluss. In kurzer Zeit müssen die Kollegen die passenden Gerätschaften organisieren und schauen, wie die Bäume gefahrlos - sie standen unter Spannung - aus dem Fluss geborgen werden können. Was hier so einfach aussieht, ist Schwerstarbeit. Besten Dank an die Kollegen vom Betrieb Gewässer!

https://youtu.be/iYPXmjRlKto

                   
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