4. Newsletter Dezember 2017

 
Wupperverband Newsletter 4. Ausgabe Dezember 2017
 
Liebe/r Abonnent/in,

zum Abschluss des Jahres möchten wir Sie über aktuelle Projekte informieren. Wir möchten aber ebenso die Gelegenheit nutzen, uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Viele unserer Projekte sind nur möglich durch Ihre Unterstützung und Mitarbeit. Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Jahreswechsel!

Ihre Newsletter-Redaktion im Namen des Wupperverbandes

 
 Weichen für die Zukunft sind gestellt

Am 7. Dezember fand die Verbandsversammlung, die Versammlung unserer Mitglieder, statt. Die Entwicklung der Wupper mit den jetzt zurückkehrenden Wanderfischen zeigt, wir sind auf einem guten Weg. Wichtige Weichen für die kommenden Jahre haben wir gestellt.
Gute Nachrichten auch in Sachen Wirtschaftsplan: Im größten Geschäftsbereich Kläranlagen und Entsorgung bleiben die Mitgliedsbeiträge erneut konstant.

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 Laichsaison von Lachs und Co. hat begonnen

Es ist wieder soweit: Wanderfische kehren in die Wupper und ihre Nebenflüsse zum Laichen zurück. In den letzten drei Jahren wurden zunehmend Laichgruben von Lachsen und Meerforellen sogar mitten im Wuppertaler Stadtgebiet gesichtet. Darüber freuen wir uns sehr. Die jahrzehntelange Arbeit des Wupperverbandes und seiner Mitglieder sowie der engagierten Ehrenamtler im Wanderfischprogramm trägt Früchte.

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 Hochwasserschutz Eschbach: Arbeiten insgesamt gut vorangeschritten

Beim Projekt Hochwasserschutz Eschbach in Solingen-Unterburg sind die Arbeiten insgesamt gut vorangeschritten. Die aktuelle Wetterlage und der Wasserstand im Eschbach erschweren allerdings momentan die Arbeiten im Flussbett.
Die Arbeiten des Wupperverbandes und der Stadt Solingen im engen Eschbachtal erfordern eine ausgeklügelte Logistik und enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure, von der Baufirma über Verkehrs- und Entsorgungsunternehmen bis hin zur Feuerwehr und Rettungskräften. Besonders wichtig sind die Information und die Einbeziehung der betroffenen Anlieger.

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 Regen in 2017: knapp unter dem Durchschnitt

In der Wasserwirtschaft war bereits Silvester: Am 31. Oktober endete das Wasserwirtschaftsjahr 2017. An unserer Messstelle Bever-Talsperre lag die Regenmenge für das Jahr mit 1.236 mm „nur“ um 61 Liter unter dem Durchschnitt.
Allerdings war die Verteilung auf die einzelnen Monate alles andere als durchschnittlich. Erneut war ein Trend zu einem trockenen Frühjahr erkennbar, ebenso zu Wintermonaten, die weniger Regen brachten als im Schnitt. Nass wurde es dann im Wuppergebiet in den Sommermonaten.

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 6. Tag der Siedlungsentwässerung erfolgreich verlaufen

Im Themenfeld Abwasserableitung und -reinigung haben wir viele Berührungspunkte mit unseren Mitgliedskommunen und den Abwasserbetrieben. Daher befassen wir uns intensiv mit dem Thema Siedlungsentwässerung und bieten mit dieser Veranstaltung eine Austauschplattform insbesondere für unsere Mitglieder. Im Rahmen unserer Möglichkeiten und auf Wunsch von Mitgliedern unterstützen wir diese in der Praxis, wie aktuell die Gemeinde Marienheide beim Betrieb des Kanalnetzes – hier in Kooperation mit dem Aggerverband. Dieses Jahr standen z. B. Zukunftssicherung wasserwirtschaftlicher Grundstrukturen, Energieautarkie, Retentionsbodenfilter als 4. Reinigungsstufe (Erftverband) oder die qualitätsabhängige Verbundsteuerung von Entlastungssammlern (WSW) auf dem Programm. Wenn Sie Vorschläge haben, welche Themen wir nächstes Jahr bei der Veranstaltung aufgreifen sollen, kontaktieren Sie uns bitte einfach.

           
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