6. Newsletter Ausgabe Juli 2018

 
Wupperverband Newsletter 6. Ausgabe Juli 2018
 
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Ihre Newsletter-Redaktion im Namen des Wupperverbandes

 
 Drei Starkregen in kurzer Zeit im Wuppergebiet

Ende Mai und Anfang Juni haben gleich drei außergewöhnliche Starkregen das Wuppergebiet getroffen. Bei allen drei Ereignissen fiel in kurzer Zeit so viel Regen wie sonst im gesamten Monat Mai. Besonders hoch waren die Schäden in Wuppertal und in Leichlingen, aber auch andere Kommunen sind betroffen. Beim Wupperverband, Kommunen, Hilfskräften und Bevölkerung läuft noch die Aufarbeitung dieser Starkregen. Dies wird noch Wochen, wenn nicht gar Monate, in Anspruch nehmen. Extremereignisse werden laut Prognosen künftig immer häufiger vorkommen. Dies muss bei Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge, Stadtplanung und auch von jedem Bürger in der Eigenvorsorge berücksichtigt werden. Wir können Starkregen nicht verhindern, aber uns darauf vorbereiten.

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 Optimum für Abwasserreinigung und Energiegewinnung

Neue Wege beim Umbau der Kläranlage Marienheide: Der Wupperverband hat nicht nur erforderliche Sanierungen vorgenommen. Erstmals ging es bei einer vergleichsweise kleinen Kläranlage auch um Energieoptimierung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz holen wir für die Abwasserreinigung und die Energiegewinnung das Optimum heraus. Durch die neue Schlammfaulung und das Blockheizkraftwerk wird aus dem Klärgas nun 75 Prozent des Strombedarfs und sogar 100 Prozent des Wärmebedarfs der Kläranlage gedeckt.
Der Abschluss dieses geförderten Projekts mit einem Gesamtbudget von 6,45 Mio. Euro wurde Ende Juni mit einer offiziellen Einweihung und einem Tag der offenen Tür gefeiert.

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 Seit 25 Jahren gemeinsam für den Gewässerschutz

Am 14. Juni feierten Wasserwirtschaftler und Landwirte das Jubiläum der Kooperation „Bergisches Land“. Um die Trinkwasserqualität zu sichern, haben sich vor 25 Jahren Wasserwirtschaft und Landwirtschaft zusammengetan. Kooperationspartner sind: Wupperverband, Aggerverband, Stadtwerke Solingen, EWR GmbH und die landwirtschaftlichen Betrieben im Einzugsgebiet der Trinkwassertalsperren. Rund 95 Personen nahmen an der Veranstaltung nah der Großen Dhünn-Talsperre teil.

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 Feuchttücher und Co: nicht ins Klo

Verstopfte Pumpen und aufwändige Reparaturen an Abwasseranlagen: Dies ist für die Betreiber von Kanalnetzen und Kläranlagen ein Ärgernis. Zustande kommt dieses Problem u.a. durch Abfälle wie Feuchttücher, Lappen und Windeln, die in die Toilette geworfen werden statt in den Restmüll. Sie können Klumpen bilden, die hart werden wie Beton. Da haben Pumpen keine Chance und müssen repariert werden.
Solche Probleme hat auch unsere Kläranlage in Schwelm. Daher haben wir gemeinsam mit den Technischen Betrieben Schwelm als Kanalnetzbetreiber ein Faltblatt entwickelt: „Feuchttücher und Co -  nicht ins Klo“. Information und Aufklärung der Verbraucher lautet hier die Devise. Das Faltblatt wurde der Presse vorgestellt und kostenlos an die Schwelmer Haushalte verteilt.

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 Wupperstein Lucky Lachs

Der bisher größte „Wanderfisch“ soll bald in der Wupper im Abschnitt Rosenau in Wuppertal-Oberbarmen seine Heimat finden. Es handelt sich dabei um einen Stein in Tierform, den ersten seiner Art in Wuppertal. Der von uns gestiftete Stein hat als Symbol für die positive Wupperentwicklung die Form eines Lachses erhalten. Er wurde von Christiane Püttmann gestaltet. Die Idee zu den Wuppersteinen in Tierform hatte der Verein Neue Ufer Wuppertal e.V.
Gemeinsam mit vielen Gästen haben wir unseren „Lucky Lachs“ Ende Mai getauft.

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 Meerneunauge in Fischzähleinrichtung an der Dhünn gefilmt

An der Dhünn am Standort Auermühle ist eine moderne Fischzähleinrichtung installiert, der so genannte VAKI-Counter. Es handelt sich um einen Kanal mit Lichtschranke und angeschlossener Kamera. Dort wurde auch ein Meerneunauge gefilmt. Meerneunaugen haben eine aalähnliche Körperform ohne Brust- oder Bauchflossen und ein rundes Saugmaul. Der Name rührt daher, dass neben dem Auge und der unpaaren Nasenöffnung sieben rundliche Kiemenöffnungen folgen. Das Meerneunauge lebt in Küstennähe und wandert  zur Fortpflanzung die Flüsse hinauf. In Europa ist es von Skandinavien über die Nord- und Ostsee bis ins westliche Mittelmeer zu finden.

Fischvideo

             
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