9. Newsletter Ausgabe April 2019

 
Wupperverband Newsletter 9. Ausgabe April 2019
 
Liebe/r Abonnent/in,

das letzte Jahr war von Trockenheit geprägt. Mittlerweile sind unsere Talsperren wieder gut gefüllt und wir können dem Frühjahr und Sommer entgegen sehen. Um Aufgaben wie diese und viele weitere gut zu erfüllen, benötigen wir Personal mit viel Fachwissen, Geschick und Zukunftsfähigkeit. Deshalb berichten wir Ihnen heute nicht nur über unsere 'Fachthemen', sondern auch darüber, wie ein Einstieg, aber auch eine Weiterentwicklung bei uns aussehen kann.

Ein schönes Frühjahr wünscht Ihnen

Ihr Newsletter-Redaktionsteam

 
 Wasservorrat in den Talsperren

Nach der Trockenheit in 2018 haben die nassen Monate Dezember, Januar und März die Talsperren wieder gefüllt. Unsere Brauchwassertalsperren liegen größtenteils bei über 90 Prozent, z. B. rund 99 Prozent Füllung in der Bever-Talsperre. Die Wupper-Talsperre war in 2018 durch die Wasserabgabe an die Wupper auf 6 Mio. Kubikmeter abgesunken. Nun liegt sie wieder bei 91 Prozent.
Die Trinkwassertalsperre Große Dhünn ist durch die Niederschläge auch angestiegen. Allerdings erfolgte der Anstieg dort deutlich langsamer als bei den Brauchwassertalsperren. Um den Wasservorrat zu schonen und zum Ende der Winterzeit einen möglichst hohen Füllstand zu erreichen, haben wir seit Februar an Trockentagen weniger Wasser aus der Großen Dhünn-Talsperre an den Unterlauf der Dhünn abgegeben. Die Hauptsperre ist nun zu rund 84 Prozent gefüllt.
 

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 Investition in Daseinsvorsorge und Umweltschutz

In den 11 Kläranlagen des Wupperverbandes werden pro Jahr rund 120 Mio. Kubikmeter Abwasser der Bevölkerung und Unternehmen im Wuppergebiet gereinigt. Die stetige Optimierung der Kläranlagen hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Wupper zunehmend vom Abwasserfluss zu einem lebendigen Ökosystem entwickelt. Die Modernisierung der Kläranlagen, auch mit Blick auf Energiemanagement, setzen wir kontinuierlich fort. So investieren wir in die Daseinsvorsorge für die Menschen im Wuppergebiet und in den Umweltschutz.

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 Fisch des Jahres 2019: der atlantische Lachs

Lange Zeit war er in der Wupper ausgestorben: der atlantische Lachs. Inzwischen ist der einstige Abwasserfluss wieder auf einem guten Weg und hat sich bereits zu einem Lebensraum für Kleinlebewesen und Fische entwickelt. Auch die anspruchsvollen Lachse und andere Wanderfische sind in der Wupper und ihrem Nebenfluss Dhünn wieder zu finden. Die Bemühungen, das Ökosystem zu entwickeln und Wanderfische anzusiedeln, zeigen Wirkung und werden fortgesetzt.

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 Einstiege und Weiterbildungs-Chancen

Ob Praktikum, Mitarbeit als wissenschaftliche Hilfskraft, fachbezogene Bachelor-/Masterarbeiten, Bewerbungen auf konkrete Stellenausschreibungen oder Initiativ-Bewerbungen – es gibt viele Wege zu uns. Und wer einmal bei uns in einer bestimmten Position eingestiegen ist, hat Chancen und Möglichkeiten, den Horizont zu erweitern. Personalentwicklung ist hier das Stichwort.

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 Spielerisch lernen an den Talsperren

Schulklassen der Jahrgangsstufen 1 bis 5 können jetzt wieder auf Entdeckungsreise an der Bever- und an der Großen Dhünn-Talsperre gehen. Nicht nur der Einblick in die beiden Staudämme ist spannend. In den kostenlosen Kursen von NaturGut Ophoven und Wupperverband können die Schüler/-innen auch mit Wasserkraft experimentieren und Kleinlebewesen im Fluss entdecken.

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 Lucky Lachs schmückt nun die Wupper

Der Wupperverband hat den Störstein in Tierform an der Rosenau installiert. Infos zum Hintergrund finden Sie in der Pressemitteilung:

http://www.wupperverband.de/internet/web.nsf/id/li_de_pm_lucky_lachs_in_der_wupper.html

Ein spannendes Video vom Einbau finden Sie hier:

https://youtu.be/WC2j2FnW1_A

             
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